Tagungsbericht (HSK): Intersektional + Interdisziplinär

Ziel des Work­shops war es, eine dop­pel­te trans­dis­zi­pli­nä­re Per­spek­ti­ve auf Inter­sek­tio­na­li­tät (so die Ver­an­stal­te­rin­nen in ihrer Ein­füh­rung) zu ent­wi­ckeln. Einer­seits ging es um die Ver­bin­dung von sozi­al- und kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen Zugän­gen, ande­rer­seits soll­te der Dia­log von Gen­der Stu­dies und Disa­bi­li­ty Stu­dies geför­dert wer­den. Inter­sek­tio­na­li­täts­theo­rie – in Anleh­nung an den von Kim­ber­lé Crens­haw gepräg­ten Begriff inter­sec­tio­na­li­ty – fokus­siert die ‚Über­kreu­zung‘ (bzw. ‚Inter­de­pen­denz‘) der Kate­go­rie gen­der mit ande­ren Dif­fe­renz­ka­te­go­ri­en wie class und race.”

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