Contact Zones”: Erfolgreiche Tagung an der Kölner Universität

Auf gro­ßes Inter­es­se stieß die inter­na­tio­na­le Tagung „Con­tact Zones: Disa­bi­li­ty, Cul­tu­re, Theo­ry”, die vom 25.–27. Okto­ber 2012 an der Uni­ver­si­tät zu Köln statt­fand. Pro­mi­nen­te Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen Disa­bi­li­ty Stu­dies aus den USA, Groß­bri­tan­ni­en, Schwe­den, Öster­reich und der Tsche­chi­schen Repu­blik stell­ten ihre For­schungs­an­sät­ze vor. Im inter­dis­zi­pli­nä­ren Dia­log kom­men­tier­ten Köl­ner Wissenschaftler_innen aus Sozio­lo­gie, Medi­en- und Lite­ra­tur­wis­sen­schaft, Kunst­ge­schich­te und Bil­dungs­phi­lo­so­phie die Vor­trä­ge. Ver­an­stal­tet wur­de das Tagungs­event vom Lehr­stuhl für Ame­ri­ka­ni­sche Kul­tur- und Lite­ra­tur­wis­sen­schaft der Phi­lo­so­phi­schen Fakul­tät (Pro­fes­sor Han­jo Berres­sem) und der an der Human­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät ange­sie­del­ten Inter­na­tio­na­len For­schungs­stel­le Disa­bi­li­ty Stu­dies (Pro­fes­so­rin Anne Wald­schmidt).