CfP: Intersektional + Interdisziplinär: Dis/ability und Gender im Fokus

Interdisziplinärer Workshop, Universität zu Köln, 21.-23.6.2017

Die Intersektionalitätstheorie gehört inzwischen zu den Grundannahmen verschiedener Forschungsfelder. Im Zentrum steht die Frage nach der „Überkreuzung“ (oder „Interdependenz“) der Kategorie gender mit anderen Differenzkategorien wie class und race. CfP: Intersektional + Interdisziplinär: Dis/ability und Gender im Fokus weiterlesen

Rückblick: Friedrichshainer Kolloquium “Partizipative Teilhabeforschung”

Unter der Überschrift “Forschungszusammenschlüsse als Stärkung der Perspektive ‘Behinderung'” ging am 22. November 2016 das Friedrichshainer Kolloquium in Berlin den Chancen und Herausforderungen partizipativer Teilhabeforschung nach. U.a. berichtete Prof. Anne Waldschmidt über das abgeschlossene EU-Forschungsprojekt DISCIT.

Rückblick: http://www.fdst.de/aktuellesundpresse/aktuell/2016/partizipative-teilhabeforschung-im-fokus/

Neuer Sammelband zur Disability History erschienen

Kontinuitäten, Zäsuren, Brüche? Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in der deutschen Zeitgeschichte
Gabriele Lingelbach (Hg.), Anne Waldschmidt (Hg.).

Welche Ereignisse der deutschen Geschichte nach 1945 können als Momente des Wandels im gesellschaftlichen Umgang mit dem Phänomen »Behinderung« betrachtet werden? War das Kriegsende 1945 tatsächlich eine Zäsur? Oder sollten andere Geschehnisse, etwa der »Contergan-Skandal« in den 1960er Jahren, als Wendepunkte angesehen werden? Im interdisziplinären Dialog fragen die Autorinnen und Autoren danach, welche Phasen der Kontinuitäten und der Brüche sich für die Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in Deutschland identifizieren lassen. So entsteht erstmals ein Überblick über die Geschichte von Menschen mit Behinderungen in beiden deutschen Staaten seit 1945.

Für weitere Informationen sowie Inhaltsverzeichnis und Pressematerialien: http://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wissenschaft/geschichte/kontinuitaeten_zaesuren_brueche-10243.html