Initiativbewerbungen willkommen! [abgeschlossen]

Die For­schungs­stel­le iDiS freut sich über Initia­tiv­be­wer­bun­gen von Per­so­nen mit Kennt­nis­sen und For­schungs­in­ter­es­sen in den inter­na­tio­na­len und inter­dis­zi­pli­nä­ren Disa­bi­li­ty Stu­dies. Ob nach abge­schlos­se­nem, sozi­al- oder kul­tur­wis­sen­schaft­li­chem Hoch­schul­stu­di­um (M.A.) als wis­sen­schaft­li­che Mitarbeiter/in oder wäh­rend des Stu­di­ums als stu­den­ti­sche Mitarbeiter/in: Bit­te sen­den Sie bei aus­ge­präg­tem Inter­es­se Ihre aus­sa­ge­kräf­ti­ge Bewer­bungs­map­pe – nur pos­ta­lisch, nicht per Mail (Adres­se). Elek­tro­ni­sche Bewer­bun­gen wer­den nicht berück­sich­tigt.

Mitarbeiter/innen gesucht [abgeschlossen]

Am Lehr­stuhl für Sozio­lo­gie und Poli­tik der Reha­bi­li­ta­ti­on, Disa­bi­li­ty Stu­dies der Human­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät zu Köln, Depart­ment Heil­päd­ago­gik und Reha­bi­li­ta­ti­on (Univ.-Prof. Dr. rer. pol. Anne Wald­schmidt) ist zum 01. Febru­ar 2013 für die Dau­er eines Jah­res eine Stel­le als wis­sen­schaft­li­che Hilfs­kraft (m/w) mit einem Stel­len­um­fang von 19 Wochen­stun­den zu beset­zen. Zudem ist am 01. Febru­ar 2013 für die Dau­er von zwei Jah­ren im Rah­men eines EU-For­schungs­pro­jekts eine hal­be Stel­le (19,92 Wochen­stun­den) als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Ent­gelt­grup­pe 13 TV-L) zu beset­zen.

Bewer­bungs­schluss ist der 06.01.2013.

Contact Zones”: Erfolgreiche Tagung an der Kölner Universität

Auf gro­ßes Inter­es­se stieß die inter­na­tio­na­le Tagung „Con­tact Zones: Disa­bi­li­ty, Cul­tu­re, Theo­ry”, die vom 25.–27. Okto­ber 2012 an der Uni­ver­si­tät zu Köln statt­fand. Pro­mi­nen­te Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen Disa­bi­li­ty Stu­dies aus den USA, Groß­bri­tan­ni­en, Schwe­den, Öster­reich und der Tsche­chi­schen Repu­blik stell­ten ihre For­schungs­an­sät­ze vor. Im inter­dis­zi­pli­nä­ren Dia­log kom­men­tier­ten Köl­ner Wissenschaftler_innen aus Sozio­lo­gie, Medi­en- und Lite­ra­tur­wis­sen­schaft, Kunst­ge­schich­te und Bil­dungs­phi­lo­so­phie die Vor­trä­ge. Ver­an­stal­tet wur­de das Tagungs­event vom Lehr­stuhl für Ame­ri­ka­ni­sche Kul­tur- und Lite­ra­tur­wis­sen­schaft der Phi­lo­so­phi­schen Fakul­tät (Pro­fes­sor Han­jo Berres­sem) und der an der Human­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät ange­sie­del­ten Inter­na­tio­na­len For­schungs­stel­le Disa­bi­li­ty Stu­dies (Pro­fes­so­rin Anne Wald­schmidt).

Symposium: „In Gebärdensprache über den Campus” (HU Berlin, 17.11.2012)

Eine Stand­ort­be­stim­mung der Deaf Stu­dies in Deutsch­land

Das Fach Deaf Stu­dies ist in Deutsch­land noch rela­tiv jung, die Wie­ge die­ses Faches liegt in den angel­säch­si­schen Län­dern. Doch wie sieht eine Stand­ort­be­stim­mung von Deaf Stu­dies in Deutsch­land aus? Ange­regt von den bis­he­ri­gen Dis­kus­sio­nen, die vor allem in der zeit­schrift „Das Zei­chen” erfolgt sind [Leit­bild Deaf Stu­dies (2009), DZ 83, Ber­lin-Pro­to­koll (2011), DZ 88, In Leder über den Cam­pus (2011), DZ 89], möch­ten wir zu einem Sym­po­si­um ein­la­den. Vor­trä­ge, Dis­kus­sio­nen und eine Zukunfts­werk­statt wer­den die Deaf Stu­dies aus ver­schie­de­nen fach­li­chen Blick­win­keln beleuch­ten.

http://deaf-studies.hu-berlin.de