Öffentlich vorgestellt: Studie „Barrierefreie Dienstleistungen” auf Fachtagung präsentiert

Unter dem Titel „Selbst­be­stimmt dabei. Immer. Inklu­si­on in All­tag und Arbeits­le­ben” fand am 13. Juni 2013 in Ber­lin eine Tagung der Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­stel­le des Bun­des statt. Pro­fes­so­rin Anne Wald­schmidt und Dipl. Soz. Arne Mül­ler haben in die­sem Rah­men ihre Stu­die „Bar­rie­re­freie Dienst­leis­tun­gen – Benach­tei­li­gun­gen von behin­der­ten Men­schen beim Zugang zu Dienst­leis­tun­gen pri­va­ter Unter­neh­men” der Öffent­lich­keit prä­sen­tiert. Unter­sucht wur­de, bei wel­chen All­tags­ge­schäf­ten behin­der­te Men­schen benach­tei­ligt wer­den und um wel­che For­men der Dis­kri­mi­nie­rung es sich han­delt. Das Daten­ma­te­ri­al weist auf, dass behin­de­rungs­spe­zi­fi­sche Benach­tei­li­gun­gen beson­ders häu­fig bei pri­va­ten Ver­si­che­run­gen, im Bereich von Mobi­li­tät und Trans­port, in Frei­zeit und Kul­tur sowie beim Woh­nen vor­kom­men. Die Exper­ti­se kann hier abge­ru­fen wer­den [PDF].